
Unter dem Motto "Kinder malen Gotteshäuser" wird es im Herbst 2008 für etwa 30 Kinder im Alter zwischen 7 und 9 Jahren das erste konfessionsübergreifende Ferienangebot geben, das von der evangelischen Taborgemeinde der katholischen St.-Marien-Liebfrauenkirche und DITIP gemeinsam organisiert wird. Nach dem Besuch der zwei Kirchen im Stadtteil und der Moschee am Columbiadamm an jeweils einem Tag, wird anschließend zusammen gemalt und gebastelt. Die jeweils besuchte Glaubensgemeinschaft lädt dann alle teilnehmenden Kinder zum gemeinsamen Mittag essen ein. Auf dem abschließenden Fest, zu dem neben den Eltern auch die Nachbarinnen und Nachbarn eingeladen sind, werden Bilder und Gebasteltes bei Kaffee und Kuchen präsentiert.
Das Problem trug zunächst den Namen Frauencafe, das hörte sich nach Meinung der Teilnehmerinnen nach Teeplauderei an, und es ist doch noch so vielmehr daraus geworden. Ausgangspunkt war der 2003 in der Befragung /Imece) geäußerte Wunsch, nach einer Möglichkeit sich außerhalb der Wohnungen auch im Winter treffen zu können. Die Frauen treffen sich wöchentlich und erörtern gemeinsame Interessen und Probleme, laden aber auch andere ein, um über bestimmte Themen z. B. zu Gesundheitsfragen, Schul- und Erziehungsfragen u.ä zu referieren und zu diskutieren. Es werden gemeinsam Exkursionen unternommen z. B. ein Besuch im Abgeordnetenhaus und Arbeitsgruppen angeboten. z. B. zur Computernutzung. Die Frauen mischen inzwischen maßgeblich mit, wenn es um Kiezbelange geht, ob im Quartiersbeirat oder in Elterngremien oder in Projekten. Das Projekt wurde bis zum Sommer 2008 aus Mitteln der "Sozialen Stadt" gefördert und wird künftig ein festes Angebotes des Mehrgenerationenhauses in der Cuvrystr. 13-14 sein.
Die Idee zu den Kiezgesprächen entwickelte der Quartiersbeirat. In den Kiezgesprächen sollen Stadtteilthemen, die den Menschen unter den Nägeln brennen, öffentlich diskutiert und Anregungen zur aktiven Mitgestaltung gegeben werden. Im ersten von vier Kiezgesprächen stellten im Juni 2008 die St.-Marien-Liebfrauenkirche, die Taborkirche, und DITIP ihre vielfältigen sozialen und kulturellen Angebote vor, sondern beschlossen auch das erste gemeinsame konfessionsübergreifende Projekt: "Kinder malen Gotteshäuser" (verlinken). Im 2. Kiezgespräch im Juli 2008 kamen VertreterInnen aus Politik und Verwaltung mit AnwohnerInnen und Initiativen ins Gespräch, um gemeinsam zu erörtern, wie der Görlitzer Park als Ort der Erholung und der Kommunikation für die Nachbarschaft verbessert werden kann. Neben der Zusage für einen zusätzlichen Reinigungsgang durch das Grünflächenamt und einer verbesserten Bewässerung stellten sich Initiativen mit ihren geplanten Aktionen, wie dem Pamukkale-Fest (www.pamukkalekreuzberg.blogger.de) vor. Noch in diesem Jahr wird es zwei weitere Kiezgespräche zu aktuellen Themen im Stadtteil geben. Näheres erfahren Sie im Quartiersbüro. (verlinken).
Ein Ausflug der Frauen aus dem Kommunikationstreff zum Schloss Charlottenburg weckte das Interesse für deutsche Geschichte und für die Geschichte des eigenen Kiezes. Durch den Quartiersbeirat wurde das Anliegen aufgegriffen und gemeinsam die Idee für eine Ausstellung entwickelt. Die Ausstellung wurde durch das Büro Stadträumliches Lernen zschunke.gerischer.jablonka gestaltet. Sie besteht aus 10 Tafeln, die im Frühjahr 2008 in 10 Schaufenstern im Kiez gezeigt wurden. Anschließend gingen die Geschichtstafeln auf Wanderschaft, zunächst waren sie im Bezirksamt Kreuzberg zu sehen, dann bis Ende Juli 2008 im Kreuzberg Museum und bis Ende August bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Das Wissen um die lokale Geschichte und damit die Identifikation mit dem Wohnquartier wird als Baustein zur Integration gesehen. Damit bereits SchülerInnen an das Thema herangeführt werden, wurden Ausstellung und Begleitbroschüre so konzipiert, dass beides dauerhaft für das Unterrichtsfach „Stadtteilorientiertes Lernen“ genutzt werden kann. Die Ausstellung wird daher nach ihrer Präsentation der Eberhard-Klein-Oberschule übergeben.
Was verbindet die polnische Stadt Opole mit der Oppelner Straße im Wrangelkiez in Berlin-Kreuzberg? Was passiert, wenn Jugendliche aus dem Kiez und aus Opole, deren Wurzeln von Australien über Afrika bis nach Anatolien reichen, gemeinsam die Bühne einnehmen – mit Lebensgeschichten, mit Körpertheater, mit Musik? „Oppelner Straße“ ist Dokumentartheater und tanztheatralische Zeitreise. Das Thema der kulturellen Zerrissenheit und der eigenen Identitätssuche wird anhand der historischen Figur Emin Pascha - einem Wanderer zwischen den Welten - erzählt.
Nachbarn feiern mit Nachbarn
Religiöse Fest sind sowohl im Islam als auch im Christentum Anlass, Freunde und Verwandte einzuladen. Eine gute Gelegenheit sich kennen zulernen und die Fragen zu stellen, die einen schon immer interessierten, denn Weihnachtsfest und das Ende des Ramadan lagen 2006 nur vier Wochen auseinander und 2007 wurden Weihnachtsfest und Opferfest in nur viertägigem Abstand gefeiert. Grund genug sich gegenseitig einzuladen, so taten es die Frauen des Nachbarschaftshauses 2007an den Quartiersbeirat. Mitglieder des Quartiersbeirates und das Quartiersmanagement hatten 2006 bereits für diese Frauen sowie für die Mütter aus den Deutschkursen ein deutsches Familien-Weihnachtsfest zelebriert mit selbstgebackenen Keksen und einem Weihnachtsmann. Der Höhepunkt war der spontane Gesangsvortrag von Weihnachts- und Winterlieder durch Mitglieder des Quartiersbeirates. Da gibt es schönes Foto dazu vom Chor
Das Schatzsucheteam vom Jugend- u. Kulturzentrum Schlesische 27 begab sich ein Jahr lang auf die Suche und spürte künstlerische, handwerkliche, sportliche, kulinarische und andere verborgene Schätze in der Bevölkerung auf. Ziel war es, neben dem Entdecken vielfältiger Talente, die "Schatzanbieter" zu interessanten Kooperationen anzuregen: An wechselnden Orten im Kiez präsentierten sich so die AnwohnerInnen mit ihren sehr verschiedenen Talenten: Im November 2007 kamen Musiker und Rapper in der Spontanband MUSIKPFANNE zusammen. Im Dezember 2007 kreierten Köche, Laternenbauer, ein Handwerkermeister und Künstler die Performance KUNSTKOCHEN. Theaterpädagogen, Schauspielschüler, Sänger und Laiendarsteller kreierten die unterschiedlichsten Theatergenres zu einem AUFLAUF im Januar 2008. Künstler, Poeten und Illustratoren inszenierten im Februar 2008 die Pappdouble-Ausstellung TEXTUREN. Im März 2008 defilierten Modedesigner, Schauspieler, Kerzenmacher und Friseure in der Kiezrevue FRISCH FLAMBIERT über den Laufsteg. Während der Laufzeit des Projektes wurden ca. 50 Talente entdeckt. Außerdem wurden die drei eindrucksvollsten Kooperationen im Mai 2008 mit dem „Wrangelschatzpreis“ von einer Jury prämiert. Amateure kamen mit kreativen Professionellen zusammen und fanden die Freude am Miteinander. SeniorInnen und Jugendliche engagierten sich mit Spaß am Projekt. Sie haben dabei trennende Grenzen spielerisch überwunden.
BewohnerInnen aus dem Wrangelkiez und aus Marzahn machten sich gemeinsam auf die Reise nach Lyon, um sich über Projekte zu informieren, die zur Aufwertung von Quartieren beitragen. Im Gegenbesuch kamen 14 Lyonesen nach Berlin und erkundeten u.a. den Wrangelkiez: Sie besuchten die Fichtelgebirge Grundschule und den Frauenkommunikationstreff im Nachbarschaftshaus CENTRUM e.V.. Denn Bildung und Integration sind die gemeinsamen Themen der engagierten BürgerInnen aus beiden Ländern. Der Bewohneraustausch aus LSK-Mitteln des Bezirks finanziert. Mit dem Projekt soll das Verständnis für andere Kulturen zwischen den Bürgern der EU gestärkt werden
Auf dem Grundstück der Seniorenfreizeitstätte in der Falckensteinstraße 6 entstand ein gemeinsam von Kindern aus der Kita Schlesische Straße und dem Kinderladen Falckensteinstraße und SeniorInnen angelegter Mehrgenerationengarten. Nach gegenseitigen Besuchen in den Einrichtungen begann die Gartenplanung mit einem ersten Workshop. Die Pflanzen wurden eingekauft und gepflanzt, gestalterische Anregungen holten sich die Akteure bei einem gemeinsamen Besuch der Gärten der Kulturen in Marzahn.. Das Gartenjahr wurde mit einem Erntefest abgeschlossen, an dem die selbst gezogenen Früchte der Arbeit genossen werden konnten. Neben den aktiven GärtnerInnen waren auch viele Eltern anwesend.
"Bieten Bildungseinrichtungen mit einem hohen Migrantenanteil generell schlechtere Bildungschancen?"
Im. November findet bei KINDERWELTEN in der Schlesischen Str. 3 eine Gesprächsrunde statt, auf der die Grundsätze und die Arbeit der Bildungsinitiative "Wrangelkiez macht Schule" erörtert werden.
Das Problem besteht dauerhaft, und es ist in jedem innerstädtischen Quartier feststellbar, Menschen, die sich oft alkoholisiert, krank und obdachlos an zentralen Plätzen aufhalten. Schon in den 70 iger Jahren in den Strategien für SO 36. spielt dabei der Platz vor „Kaisers“ und beschwerdeführende AnwohnerInnen eine Rolle. Das Problem verschärfte sich durch eine zunehmende Zahl von körperlichen Übergriffen und aggressiven Handlungen. In einer Vielzahl von Gesprächen mit Sozialarbeitern und Polizei wurde ein Handlungsbedarf festgestellt, der aber nicht die Verdrängung zum Ziel haben sollte. Daraus sind zwei Projekte entstanden. Die Katholische Liebfrauenkirche seit langem in der Obdachlosenwinterhilfe aktiv, wurde die Sommeröffnung in einem „Sommercafe für Obdachose“ durch die Finanzierung von Sachmitteln ermöglicht. Die Arbeit mit den Menschen wurde durch ehrenamtliche Arbeit abgedeckt. Die Kernaufgabe des zweiten Projektes, das durch die UHW-Bürgerhilfe gGmbH seit 2005 von einem Büro in der Oppelner Str. 18 aus durchgeführt wurde, bestand in aufsuchender Arbeit (Streetwork). Zwei Sozialarbeiterinnen suchen die Menschen an deren Treffpunkten auf, versuchen Vertrauen aufzubauen, gemeinsame Aktivitäten anzubieten und bei der Vermittlung und Inanspruchnahme unterstützender Angebote zu helfen. Obwohl beide Projekte erfolgreich gearbeitet haben, ist nicht gewährleistet, dass die Probleme nicht wieder eskalieren. Seit Sommer 2008 hat die UHW-Bürgerhilfe gGmbH ihre zentrale Wohnungslostenstätte in der Cuvrystr. 11. Die Läden in der Oppelner Straße und in der Wrangelstraße wurden dafür aufgegeben. Neben Beratungsangeboten gibt es auch die Möglichkeit, die Waschmaschinen und Duschen zu nutzen.
Die Idee von klickkicker.de ist es, eine Vernetzung von kickenden Jugendlichen im und außerhalb des Stadtteils herzustellen. über die Voraussetzung für eine Teilnahme ist eine Anmeldung über die , dass sich die Jugendlichen auf der Website anmelden und Website www.klickkicker.de. Darüber wird ein Spielpass ausgestellt, eine Mannschaft gegründet, und nach Anleitung über den Kalender der Website verabredet man sich zu Spielen. Bolzplatzpaten beobachten und bewerten die Spiele und geben die Ergebnisse als Spielbericht inkl. Fotos in die Internetseite ein. Neben der Anzeige u.a. von Mitspielern, Mannschaften und Ergebnissen bekommen die Spieler die Möglichkeit ihre Fanseiten selbst zu gestaltender und eine Bühne zur persönlichen Präsentation. Das Besondere an klickkicker.de ist die Verbindung zwischen Sport und Neue Medien.
Das Projekt entwickelten und organisieren Erzieher zusammen mit Erlebnispädagogen, Übungsleitern und Kennern der Berliner Gewässern. Jugendliche aus dem Kreuzer Projektes und des Mädchenprojektes ALIA lernten einen Sommer lang durch die sportliche Betätigung die Notwendigkeit von Verlässlichkeit und sozialem Umgang kennen. Neben dem sechswöchigen Kurs in Trockenübungen an Land und auf Kreuzberger Gewässern gab es eine Kanu –Projektwoche und am Ende eine einwöchige Kanutour. www.gokanuberlin.de
Borgergames ist ein internationales sozial und medienpädagogisches Projekt, an dem die Jugendeinrichtungen Kreuzer und das Mädchenzentrum Alia teilnahmen. Es bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, zur Selbstreflexion anzuregen und sich mit ihrem Lebensumfeld auseinander zusetzen und. Durch das Projekt werden Anwendungsmöglichkeiten im Multimedia- und Computer-Bereich vermittelt. Unter Anleitung eines interdisziplinären Teams (Sozialpädagogik, Medienpädagogik, Dramaturgie, Fotografie, Interaction- und Gamedesign, Graphikdesign, Architektur, Landschaftsplanung, Journalismus, 3D-Spezialisten und Mediendesigner) lernen die Jugendlichen in Workshops alle notwendigen technischen und kreativen Fähigkeiten, um ein 3D-Computerspiel zu erstellen, deren Inhalt Lebenswirklichkeit und Grenzen der jugendlichen Lebenswelt im Wrangelkiez widerspiegelt. Ein ähnliches Projekt ist in Barcelona mit jungen Einwanderer durchgeführt worden, geplant sind weitere Projekte in europäischen Städten. www.bordergames.de
Die Konfliktlösungswerkstatt (2004 - 2006) ist nach einer Befragung unter Kindern im Kiez entstanden und richtet sich an Zehn- bis 14-Jährige. Ziel der Einrichtung ist die Stadtteil orientierte Konfliktlösung und Gewaltprävention. Angeboten wird u. a. Unterstützung bei den schulischen Leistungen, der Freizeitgestaltung und der Gestaltung des Wohnumfeldes. Dabei werden die Kinder individuell gestärkt und in ihrer sozialen Kompetenz gefördert. Mittlerweile ist die Einrichtung eine wichtige Anlaufstelle in der Nachbarschaft, die auch von den Eltern aufgesucht wird. Die Vielzahl der Angebote wird personell ausschließlich durch ehrenamtliches Engagement getragen. www.konfliktloesungswerkstatt.de
Besuchsdienste in einem Seniorenheim, Betreuungsarbeit in einem Kinderzirkus oder Nachhilfe für sozial benachteiligete Jugendliche – Betätigungsfelder für Freiwillige gibt es genug. Um engagierte Bürger mit den Initiativen zusammenzubringen, bei denen sie mithelfen können, gibt es seit Mai 2008 im Nachbarschaftshaus Centrum (NHC) eine Freiwilligenberatung. Eine Mitarbeiterin der FreiwilligenAgentur Kreuzberg-Friedrichshain bietet jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr Sprechstunden im NHC Cuvrystraße 13 -14 an. Näheres unter: www.die-freiwilligenagentur.de
Sechs Einrichtungen im Stadtteil führen verschiedenen Aktionen durch: Von Pflanzaktionen, Ausstellung von Schüler, Stadtteilspaziergang mit Bürgermeister und Jugendlichen bis zu Zeitzeugengesprächen reichte die Palette der Angebote am Freiwilligen Tag Die beteiligten Einrichtungen sind: NachbarschaftshausCentrum e.V./ Mehrgenerationenhaus im Wrangelkiez Konfliktlösungswerkstatt für Kinder e.V.,Fipp e.V. mit dem Projekt "Ich bin ein Berliner",Nachbarschaftshilfe "Aus Erfahrung Lernen" Connie Knefeli, Borsig Oberschule Kreuzberg
Über 100 ehrenamtlich Aktive aus den 33 Quartiersmanagementgebieten, darunter fünf BewohnerInen aus dem Wrangelkiez, wurden.2007 im Roten Rathaus von der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reiher für ihre ehrenamtliche Tätigkeit gewürdigt. Aus dem Wrangelkiez waren es : Cemile Çakmaci, ist seit mehreren Jahren in den Schulen, die ihre Kinder besuchen, aktiv und vertritt die Interessen der Eltern durch das Elterncafé und der Elterninitiative "Eltern helfen Eltern". Hatice Genç hilft als Sprachmittlerin in der Nachbarschaft und in der Schule. Sie unterstützt die Elterninitiative an der Fichtelgebirgsgrundschule und ist aktiv im Frauenkommunikationstreff im NachbarschaftsCentrum tätig. Connie Knefeli engagiert sich mit ihrem Projekt "Aus Erfahrung lernen" ehrenamtlich in der Nachbarschaftshilfe. Sie unterstützt dort Menschen verschiedener Altersgruppen bei Behördenangelegenheiten und berät sie in verschiedenen Lebenslagen. Sabine Meyer und Manuel Morgenstern unterstützen den Verein „Konfliktlösungswerkstatt für Kinder e.V.“

Quartiersmanagement Wrangelkiez im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Friedrichshain- Kreuzberg von Berlin im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“.
Die Maßnahme wird gefördert aus Mitteln des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ und dem Europäischen Fonds für die regionale Entwicklung
