Freitag, 3.09.2010
Pfad: Quartiersmanagement Wrangelkiez / Aktionsfondsjury / 

Wollen Sie ein Nachbarfest organisieren, mit Kulturaktivitäten den Stadtteil beleben oder ein Baumbeet begrünen?

Der Aktionsfonds macht es möglich. Für Aktionen von BewohnerInnen und Initiativen im Stadtteil können Zuschüsse beim Quartiersmanagement beantragt werden. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung stellt hierfür jährlich 15.000 EUR zur Verfügung.

Wer entscheidet?

Ein Bewohnerbeirat entscheidet über die Vergabe der Fondsgelder. Der Beirat tagt regelmäßig monatlich. Sie werden eingeladen, Ihren Antrag vorzustellen.

Der Bewohnerbeirat besteht aus 10 BewohnerInnen. Er entscheidet über die Vergabe der Fondsgelder. Der Beirat tagt regelmäßig monatlich. Sie werden eingeladen, Ihren Antrag vorzustellen.

Was wird gefördert?

Unterstützt werden einmalige Aktionen, die von Bewohnern selbst durchgeführt werden und auch Andere zum Mitmachen motivieren.

Die Aktionen sollen dazu dienen, nachbarschaftliche Kontakte und das Stadtteilleben zu stärken. Es können Zuschüsse für Sachmittel bis zu einem Betrag von höchstens 1.000 EUR gewährt werden. In Ausnahmefällen werden auch Honorarkosten gefördert.

 

 

 

Wer kann einen Antrag stellen?

Jeder, der im Stadtteil aktiv sein will, kann einen formlosen Antrag beim Quartiersmanagement stellen.
Im Antrag sollte stehen: Wer Sie sind und was Sie bisher im Wrangelkiez gemacht haben, was Sie tun möchten, wer mitmacht, welches Ziel Sie mit Ihrer Aktion erreichen möchten, wie viel Geld die Aktion kostet und wie viel Sie davon aus dem Aktionsfonds beantragen.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zum Aktionsfonds !

So erreichen Sie uns:

Vor Ort Büro: Schlesische Str. 12, 10997 Berlin
Tel.: 030 - 69515724, Fax: 030 - 69515726

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ASUM GmbH

Quartiersmanagement Wrangelkiez im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Friedrichshain- Kreuzberg von Berlin im Rahmen des Programms  „Soziale Stadt“.

Die Maßnahme wird gefördert aus Mitteln des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ und dem Europäischen Fonds für die regionale Entwicklung