In dieser Rubrik informieren wir Sie über Einrichtungen und Projekte, die Angebote in den Bereichen beruflicher Erstausbildung, Weiterbildung Umschulung, Berufsvorbereitung und ausbildungsbegleitende Hilfen für unterschiedliche Zielgruppen anbieten.
Aber auch für Existenzgründer und bereits bestehende Gewerbebetriebe gibt es hier hilfreiche Links und Hinweise.
WorkIn - Qualifizierung und Arbeit als Haus-, Anlagen- und EinrichtungsbetreuerIn im Quartier
Seit April 2009 bietet das Ausbildungswerk Kreuzberg e.V. jungen arbeitsuchenden Erwachsenen bis 27 Jahre aus Berlin-Kreuzberg die Möglichkeit zu einer Qualifizierung in den Bereichen Gebäudeunterhalt, Gebäudetechnik, Gebäudesicherheit und Hausverwaltung an.
Die fachliche Qualifizierung wird sozialpädagogisch begleitet und dauert 20 Monate.
Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie unter: www.abw-workin.de
Kompetenzagentur Kreuzberg - Mentos
Ziele der Kompetenzagentur sind:
Wesentlich für die präventive Arbeit der „Kompetenzagentur Kreuzberg Mentos“ ist die enge Kooperation mit den Haupt-, Real- und Gesamtschulen des Ortsteils.
Gefördert wird Mentos durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Bezirk und dem JobCenter Friedrichshain-Kreuzberg.
BeratungsCenter Kreuzberg Ost
Dienstag - Mittwoch: 9:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch - Donnerstag: 14:00 - 17:00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung unter 030 269315-116 (Laden vorne an der Strasse) oder -122 (R. 003)
Reichenberger Str. 88 / 10999 Berlin / kompax-mentos@gfbm.de / http://www.ausbildungsatlas-fk.de/kompax.html
LOS-Projekte im Wrangelkiez
Über das Programm LOS "Lokales Kapital für soziale Zwecke" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend können sechs Mikroprojekte mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) dieses Jahr gefördert werden. Ziel ist es, die Chancen zur Beschäftigung von Menschen zu erhöhen, die am Arbeitsmarkt besonders benachteiligt sind.
Lokale Koordinierungsstelle im Bezirksamt:
Rainer Beyersdorf, Tel: 030-90298-4138.
Allgemeine Informationen zum Programm: www.los-online.de
Unterstützung zur Selbständigkeit
Existenzgründungen von Immigrantinnen für Immigrantinnen.
Im August startet die einjährige Qualifizierungsmaßnahme "efi" für Migrantinnen, die den Weg in die Selbständigkeit suchen.
Bewerbungsfrist ist _____
Weitere Informationen: ISI e.V., Segitzdamm 2, 10969 Berlin, Tel: 6113336, www.isi-ev.de
Qualifizierungsangebot für Frauen
Seit 1990 führt das TIO Qualifizierungsprojekt Maßnahmen für arbeitslose Migrantinnen durch, die von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen sowie vom Europäischen Sozialfonds finanziert werden. Die Maßnahmen beinhalten Basiswissen und Berufsorientierung, Nachholen der notwendigen Schulabschlüsse sowie Berufsvorbereitung.
Weiter Informationen erhalten Sie unter www.tio-berlin.de
Allgemeine Weiterbildungsmöglichkeiten
In Berlin gibt es zahlreiche Einrichtungen, die Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
In der Weiterbildungsdatenbank Berlin können Sie nach beruflichen Weiterbildungsangeboten suchen.
Die Berliner Volkshochschulen halten im Themenfeld "Arbeit und Beruf" ein breites Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten vor. In den Bereichen Textverarbeitung, Rechnungswesen, Betriebswirtschaft sowie zu weiteren unternehmensrelevanten Belangen werden interessante Kurse angeboten.
BildungsWerk in Kreuzberg
Das BildungsWerk in Kreuzberg (BWK) in der Cuvrystraße 34 ist eine überbetriebliche Bildungseinrichtung, die Dienstleistungen aus den Bereichen beruflicher Erstausbildung, Weiterbildung, Umschulung, Berufsvorbereitung und ausbildungsbegleitender Hilfen anbietet.
Seit 2005 bietet das BWK Integrationskurse für Zuwanderer ohne ausreichende deutsche Sprachkenntnisse an. Weitere Infos zu aktuellen Bildungsangeboten für Arbeitslose, Berufsrückkehrerinnen und sozial benachteiligte Jugendliche erhalten Sie unter www.bwk-berlin.de oder telefonisch unter (030) 61 79 29 – 0
FrauenComputerZentrum Berlin
Ziel des FCZB ist es, die Arbeitsmarktchancen von Frauen in IuK-Berufsfeldern zu erhöhen und Berufstätigen Weiterqualifizierungsangebote zu bieten. Das FCZB entwickelt für Berufsrückkehrerinnen, Firmenmitarbeiterinnen, Migrantinnen, erwerbslose Frauen und Mädchen spezifisch zugeschnittene Fortbildungen, die methodisch und inhaltlich an unterschiedliche Vorerfahrungen, Fähigkeiten und Interessen anknüpfen und die Lebensumstände und kulturellen Hintergründe der jeweiligen Zielgruppen berücksichtigen.
Mehr Informationen finden sie hier
ESMOD Modeschule
ESMOD bildet in einer dreijährigen Vollzeitausbildung Stylisten (Modedesigner) und Modelisten (Modellmacher) aus und trennt in der Ausbildung nicht den Entwurf einer Idee von der Umsetzung und Realisierung eines Produktes. Intensive Zusammenarbeit mit Firmen im In- und Ausland ist fester Bestandteil der Ausbildungspädagogik. ESMOD ist das größte Netzwerk von Modeschulen weltweit mit 17 Schulen in neun Ländern.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.esmod.de
Benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene sollen Möglichkeiten bekommen, ihr eigenes Leben selbstbewusst in die Hände zu nehmen und eine wirtschaftliche Existenz zu entwickeln.
Wettbewerbe, Beratungs- und Qualifizierungsangebote und Mentoring sind nur einige Handlungsfelder der Enterprise-Berlin. Mehr zum Projekt erfahren Sie unter www.enterprise-berlin.de
Eine kompetente Beratung zu Ihrem Gründungsvorhaben erhalten Sie u. a. bei "LOK e. V. - Cetin Sahin", Kottbuser Damm 94 , 10967 Berlin, Email bitte hier klicken
Der Verein L.O.K. e.V. bietet im Rahmen des GründerInnenCamp für junge Männer und Frauen die Möglichkeit, berufliche Selbstständigkeit kostenfrei und mit fachlicher Unterstützung zu testen und vorzubereiten.
Das Projekt wird im Rahmen des XENOS-Programms "Integration und Vielfalt" durch das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds. Mehr Informationen unter www.gic-berlin.net oder telefonisch unter 279 797 36.

Quartiersmanagement Wrangelkiez im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Friedrichshain- Kreuzberg von Berlin im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“.
Die Maßnahme wird gefördert aus Mitteln des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ und dem Europäischen Fonds für die regionale Entwicklung
