Sonntag, 5.02.2012
Pfad: Quartiersmanagement Wrangelkiez / Aktuelles / LeseGarten - Fest der vielen Sprachen / 

LeseGarten - Fest der vielen Sprachen

Bücher, libros, kitaplar, books, livros, libri, böcker, pirtûk, könyvek, knihy, leabhair, boeken, … Leselust kennt keine Grenzen !

Willkommen zu einem sehr besonderen Fest rund um die grenzenlose Leselust in verschiedenen Sprachen und für verschiedene Altersgruppen.
Die Neugier auf andere Sprachen zu wecken und zum Lesen in anderen Sprachen zu ermutigen, das sind die Ziele des LeseGartens

...und Ihre Lieblingsbuchhandlung ist auch dabei !

Wann:
Samstag, der 11.9.2010 von 14.00-18.00 Uhr

Wo:
im Nachbarschaftshaus Centrum e. V.,Cuvrystr. 13/14, 10997 Berlin
und auf dem Grüngürtel von Cuvryplatz bis „Arka-Park“ ( Block  121)
Bei gutem Wetter größtenteils draußen, bei schlechtem Wetter im Haus und unter Schirmen.

Von 18.00-19.00 Uhr geht’s auf dem Theaterschiff, Spree Ecke Cuvrystraße, weiter.

Es erwarten Sie:
•    Verkaufstische von spezialisierten zweisprachigen Buchläden und Verlagen
•    Tauschbörse und Trödel für verschiedensprachige Bücher
•    Kinderbuchtrödel, auch verschiedensprachig
•    Ausstellung handgefertigter Bücher
•    Kulinarisches aus versch. Ländern
•    Parcourspass, zur Beteiligung an einer Tombola
•    Interaktive (Lese)Spiele, Schnitzeljagd
•    Lesungen und Bilderbuchkino zweisprachig
•    Leseecken
•    Buchbastelecken
•    Bei Anmeldung Vorlesewettbewerbe in verschiedenen Sprachen
•    Buchstaben-Umzug
•    Abschluss mit Tombola und Märchen auf dem Theaterschiff von „Hexenkessel“

Büchertrödel:
Zur Beteiligung bitte unter mgh[at]nachbarschaftshaus-centrum.de bis zum 6. September anmelden und einen Kuchen für den Bazar mitbringen.

Hier geht’s zum Flyer…

Werkstatt zur Geschichte

Aktuelle Video

Einrichtungen und Projekte

ASUM GmbH

Quartiersmanagement Wrangelkiez im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Friedrichshain- Kreuzberg von Berlin im Rahmen des Programms  „Soziale Stadt“.

Die Maßnahme wird gefördert aus Mitteln des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ und dem Europäischen Fonds für die regionale Entwicklung