Mittwoch, 22.02.2012
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Los geht´s! Das Projekt „Handwerkszeug zur Selbstorganisation“ startet

Jetti Hahn und Christian Martens leiten das Projekt

Endlich ist es soweit: am Samstag, den 18. Februar 2012 in der Zeit von 14 – 18 Uhr findet der Auftakt in der Begegnungsstätte Falckensteinstraße 6 statt. Alle Menschen, die sich für den Wrangelkiez engagieren oder dies in Zukunft tun wollen, sind herzlich eingeladen.

Was Sie erwartet:
Interessierte Einzelpersonen, Initiativen und Träger, die ihr „Handwerkszeug zur Selbstorganisation“ verbessern oder sich neues aneignen möchten, lädt das Projekt in den folgenden Monaten zu kostenfreien Qualifizierungsangeboten ein. Dies können Workshops zur Kommunikation und Konfliktlösung, Moderation oder Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit sein.

Die Auftaktveranstaltung bietet einen offenen und zugleich gut strukturierten Raum, der Lust macht, sich mit anderen aktiven Bürgerinnen und Bürgern über Ihre Ideen, Projekte und Initiativen im Wrangelkiez auszutauschen. Dabei werden sowohl die vielfältigen Erfahrungen und Kompetenzen sichtbar, die bereits im Kiez vorhanden sind, als auch die, die Sie für Ihr zukünftiges Engagement noch brauchen werden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Die Veranstaltung im Überblick:

  • 14.00 Uhr
    Ankommen: Begrüßung und Vorstellung
    Das sind unsere Stärken: Austausch zu bisherigen Erfahrungen und Kompetenzen
  • 15.30 Uhr
    Pause
  • 15.45 Uhr
    Ideen und Vorhaben der Zukunft
    Wenn wir loslegen wollen, brauchen wir noch...: Sichtbarmachung des Qualifizierungsbedarfs
  • 17.00 Uhr
    Verabredungen, Ausblick und Abschluss
  • 18.00 Uhr
    Ende der Veranstaltung

Kontakt
Jetti Hahn: jetti.hahn[at]ide-berlin.org
Christian Martens: christian.martens[at]ide-berlin.de
Web: www.ide-berlin.org

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ASUM GmbH

Quartiersmanagement Wrangelkiez im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Friedrichshain- Kreuzberg von Berlin im Rahmen des Programms  „Soziale Stadt“.

Die Maßnahme wird gefördert aus Mitteln des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ und dem Europäischen Fonds für die regionale Entwicklung